Soli-Dolmetschen für den internationalen Kongress „Politiken der (Un-)Zugänglichkeit“ 

24-31.07.2021

Während des ersten Lockdowns vermissten einige die „Normalität“. Aber auch die Normalität steckt in der Krise, da sie Trennung, Isolation und Infrastrukturen erzeugt, die unseren Körper und die Natur weiter zerstören. Die Pandemie hat wieder einmal gezeigt: Unser Leben ist verletzlich, und manche Leben sind mehr als andere. Der Ausweg besteht darin, Raum und Zeit anders zu denken. Wir brauchen mehr Geschichten über Praktiken der Fürsorge und Barrierefreiheit, über behinderte Künstler*innen und Aktivist*innen und ihre wertvolle und unermüdliche (Bildungs-)Arbeit.
Wir vergleichen hier den polnischen, russischen und deutschen Kontext und überlegen, welche Strategien wir angesichts der vom System ausgehenden Verfolgung anwenden können.

Die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion
„Demokratisierung der Zugänglichkeit“  und des Webinars „Kunst und Leben in extremen Bedingungen” wird auf YouTube zur Verfügung gestellt.
Mehr Infos auf der Website, auf dem YT-Kanal, auf FB der Galeria Miejska Arsenał sowie auf der Website und FB des Dekabristen e.V.